Genesungsergebnisse bei einem Kind mit Autismus

BERICHT „Vorher und Nachher. NIGYAR“

Autismus-Diagnose. Welche Veränderungen sind bis zum 13. Lebensjahr möglich?

Das Video beschreibt detailliert die positiven Veränderungen bei einem Kind mit Autismus nach einer therapeutischen Intervention mit der LTP-Methode. Es wird von einem kurzen Kommentar begleitet, der die Fortschritte in verschiedenen Bereichen des kindlichen Verhaltens und seiner Interaktion mit der Umwelt hervorhebt.

Wichtige Punkte:

  1. Wutanfälle und Launen: Vor Beginn der Langzeittherapie (LTP) hatte ein Kind mit der Diagnose Autismus häufig Wutanfälle und reagierte impulsiv auf Kleinigkeiten. Nach Therapiebeginn ging die Anzahl der Wutanfälle deutlich zurück, und am 2. April hörten sie vollständig auf.
  2. Kopfschlagen: Vor Beginn der LTP schlug das Kind mit dem Kopf gegen harte Oberflächen. Nach Beginn der Therapie hörte dieses Verhalten auf.
  3. Bewegungsfreiheit: Vor Beginn der LTP lief das Kind weg und verirrte sich. Nach Beginn der Therapie bewegte sich das Kind freier und rannte nicht mehr vor Erwachsenen weg.
  4. Aufmerksamkeit für die Umgebung: Vor Beginn der LTP nahm das Kind seine Umgebung nicht wahr. Nach Beginn der LTP wurde das Kind aufmerksamer, schaute sich um und bemerkte Tiere.
  5. Schau in die Augen: Vor der LTP vermied das Kind Augenkontakt. Nach Beginn der Therapie suchte es Augenkontakt und forderte Aufmerksamkeit ein.
  6. Schmuck und Accessoires: Vor der LPT hatte das Kind kein Interesse an Schmuck oder Accessoires. Nach Beginn der Therapie fing es an, Ohrringe und Armbänder anzuprobieren.
  7. Dressing: Vor der LPT zog sich das Kind oft aus und weigerte sich, sich anzuziehen. Nach Beginn der Therapie suchte es sich Kleidung aus, die ihm gefiel, und zog sich gerne an.
  8. Arbeiten mit der Schere: Vor der LPT konnte das Kind keine Schere benutzen. Nach Beginn der Therapie lernte es, einfache Formen auszuschneiden.
  9. Hyperaktivität: Vor der LPT war das Kind sehr aktiv und rannte oft hin und her. Nach Beginn der Therapie nahm seine Hyperaktivität ab.
  10. Helfen: Vor der LPT verstand das Kind nicht, wann es helfen sollte. Nach Beginn der Therapie half es aktiv in der Küche mit.
  11. Sprachverständnis: Vor Beginn der Sprachtherapie hatte ein Kind mit der Diagnose Autismus Schwierigkeiten, gesprochene Sprache zu verstehen. Nach Therapiebeginn verstand es einfache Sätze.
  12. Traum: Vor der LPT hatte das Kind Schlafprobleme. Nach Beginn der Therapie verbesserte sich sein Schlaf.
  13. Antwort auf den Namen: Vor der LPT reagierte das Kind nicht immer auf seinen Namen. Nach Beginn der Therapie reagierte es auf Rufe aus einem anderen Zimmer.
  14. Hysterie auf der Straße: Vor Beginn der LPT hatte das Kind häufig Wutanfälle im Freien. Nach Therapiebeginn traten die Wutanfälle seltener auf, und das Kind lernte, mit Erwachsenen zu verhandeln.
  15. Waschmaschine: Vor der LPT ignorierte das Kind die Waschmaschine. Nach Beginn der Therapie reagierte es zum ersten Mal auf die Schlussmelodie und half beim Herausnehmen der Wäsche.
  16. Still sitzen: Vor der LPT konnte das Kind nicht lange stillsitzen. Nach Beginn der Therapie wurde es ruhiger.

Diese Beispiele zeigen, dass die Anwendung von LTP bei Kindern mit Autismus zu deutlichen Verbesserungen führen kann. Es ist wichtig zu beachten, dass jedes Kind einzigartig ist und die Ergebnisse je nach individuellen Merkmalen und dem Schweregrad des Autismus variieren können. LTP kann eine wirksame Behandlungsmethode für Kinder mit Autismus sein.

 

 

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